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Leonie Wichmann - gerade erst 6 Jahre alt und schon so gebeutelt vom Leben!
Kurzfassung: Leonie wird 2006 geboren, bereits mit 3 Wochen ist sie so stark vernachlssigt und unterernährt, dass die Kinderärztin das Jugendamt einschaltet. Die Oma der Kleinen zögert keinen Moment - sie gibt ihre Selbstndigkeit auf und nimmt Leonie zu sich.
Nie gab es in den folgenden Jahren etwaige negative Erfahrungen zu berichten; Leonie entwickelte sich prächtig.
Als Leonie nun 2 1/2 Jahre alt war wollte die Grossmutter das Sorgerecht für ihre Enkelin beantragen, da sich die Tochter bis dato nicht um Leonie kümmerte. Allerdings lebte die Mutter der Kleinen seit 1/2 Jahr in einer Beziehung; sie wollten ein Kind. Aber warum, es gab doch schon eines?!
Ein Psychologe empfahl keinen Umgang der Mutter zum Kind bis Leonie sich durch die Fürsorge der Oma wieder stabilisiert hätte; die Kinderärztin schloss sich an. Aufgrund der Empfehlung durch die Verfahrenspflegerin wurde ein 14-tägiger Umgangskontakt gerichtlich festgelegt; entgegen der ärztlichen Empfehlungen.
Es folgt ein Umzug von Berlin nach Bayern mit grossem Trara seitens des JA. Dieser Umzug stellt eine akute Kindswohlgefährdung dar?! Das JA in Landshut hat der Familienkonstellation mit all ihren Anforderungen nichts entgegenzusetzen, es gibt gar löbliche Worte!
Lang gezogene Verfahren, ohne Rücksicht auf das Kind klagt die Mutter mit Hilfe des JA weiter. Leidtragende sind letztendlich immer die Kinder.
Hier gibt es die ganze Geschichte ... und warum die fürsorgliche Oma per internationalem Haftbefehl gesucht wird. Wir waren bei der Anhörung in Österreich als Zuschauer dabei. Das österreichische Oberlandgericht besttigt mehrfach, dass der Grossmutter nichts vorgeworfen werden kann und wie leid es ihnen täte; allerdings müsse man Birgit Wichmann nach Deutschland ausliefern!
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